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1 Jahr Sonnenenergie am Tennisplatz

Energie Burgenland und ASKÖ Eisenstadt setzten vor einem Jahr in der neuen Tennishalle in Eisenstadt ein umweltfreundliches, effizientes Energiekonzept um und ziehen nun Bilanz. Auf dem Dach der neuen Tennishalle des ASKÖ Eisenstadt wurden im vergangenen Jahr 50 Photovoltaik-Module auf einer Fläche von 81,34 Quadratmetern angebracht. Mit einer Leistung von 13,5 Kilowatt Peak können rund 12.500 Kilowattstunden Sonnenenergie im Jahr erzeugt werden.

1 Jahr Sonnenenergie am Tennisplatz Energie Burgenland und ASKÖ setzten vor einem Jahr in der neuen Tennishalle in Eisenstadt ein umweltfreundliches, effizientes Energiekonzept um und ziehen nun Bilanz. Eisenstadt, 22.2.2019 – Auf dem Dach der neuen Tennishalle des ASKÖ Eisenstadt wurden im vergangenen Jahr 50 Photovoltaik-Module auf einer Fläche von 81,34 Quadratmetern angebracht. Mit einer Leistung von 13,5 Kilowatt Peak können rund 12.500 Kilowattstunden Sonnenenergie im Jahr erzeugt werden. Die Maximierung des Eigenverbrauchs wird mit einer intelligenten Steuerung geregelt, die überschüssige Energie an die jeweiligen Verbrauchsstellen im Gebäude verteilt. Außerdem wurde die Tennishalle mit modernen Dunkelstrahlern ausgestattet, die energiesparend den benötigten Wärmebedarf liefern. Eine energieeffiziente Brennwerttherme sorgt für die Warmwasserbereitung und die Abdeckung von Spitzenlasten. „Der ASKÖ Eisenstadt hat auf unser jahrelanges Know-how vertraut und sich für unser Top-Produkt – das mehrKomfortpaket für Photovoltaikanlagen und Erdgasheizungen – entschieden. Die Bilanz spricht für sich, denn schon im ersten Jahr konnten wir mit dem modernen Energiekonzept die jährlichen Gesamtenergiekosten um rund 25% reduzieren“, betonen die Geschäftsführer der Energie Burgenland Wärme und Service GmbH, Alexander Pultz und Klaus Grabenhofer. Wie viel Ökostrom mit der PV-Anlage erzeugt wird, kann für jedermann über das Solarfox-Display im Clubhaus beobachtet werden. „Ich freue mich heute nicht nur über eine gute Kooperation mit der Energie Burgenland bei der Umsetzung des Energiekonzepts. Heute freue ich mich besonders über das tolle Ergebnis. Die Entscheidung auf thermische Maßnahmen und ein effizientes Energiekonzept zu setzen hat sich gelohnt. Wir haben den Energieverbrauch um rund 80% reduziert, zählen zu den Ökostromproduzenten und leisten einen Beitrag für ein sauberes Burgenland“, zieht ASKÖ-Eisenstadt-Obmann Heinz Mock erfreut Bilanz. Foto: Alexander Pultz, Geschäftsführer der Energie Burgenland Wärme und Service GmbH; Heinz Mock, ASKÖ-Eisenstadt-Obmann; Markus Schaller, Projektleiter Energiekonzepte Energie Burgenland Wärme und Service GmbH
User ImageHeinz Mock, 25. February 2019, 00:00 Uhr