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Michael Frank in Antalya im Semifinale

Nächstes Topresultat für Michael Frank auf der ITF Juniors-Tour. Nach dem Doppelfinale in Belgrad, einem Einzel-Viertelfinale in Oberpullendorf zog der Eisenstädter nun in Antalya ins Semifinale des Einzel-Bewerbs ein.

Michael Frank in Antalya im Semifinale Nächstes Topresultat für Michael Frank auf der ITF Juniors-Tour. Nach dem Doppelfinale in Belgrad, einem Einzel-Viertelfinale in Oberpullendorf zog der Eisenstädter nun in Antalya ins Semifinale des Einzel-Bewerbs ein. Tiefe Temperaturen, Regen und drei verlorene erste Sätze konnten Michael Frank in der Türkei auf seinem Weg ins Halbfinale nicht stoppen. Lediglich das dichte Programm nach etlichen Verschiebungen musste der Burgenländer in der Endphase des Turniers Tribut zollen. Aber der Reihe nach: zum Auftakt des Turniers feierte die rot-goldene Nummer zehn des Turniers einen ungefährdeten Sieg, ehe es so richtig schwer wurde. Der Türke Togan Makzume verlange Frank in Runde zwei alles ab, doch dieser hatte mit 7:5 im dritten Satz das bessere Ende für sich. Dass das umfangreiche Trainingsprogramm der vergangenen Wochen, welches das BTV-Talent nach seiner Verletzungspause absolvierte, schon Früchte trägt, zeigte die Achtel- und Viertelfinalbegegnungen, welche Frank an einem Tag absolvieren musste. Beide gingen über die volle Distanz und konnten am Ende trotz Rückstands positiv absolviert werden. Quasi zum Drüberstreuen setzten die Veranstalter an diesem Tag auch noch ein Doppel für den Eisenstädter an. Diese Strapazen sollten sich im Semifinale auswirken. Der Nordburgenländer unterlag dem späteren Sieger Felix Gill (GBR) klar mit 2:6 und 0:6, tankte aber trotzdem wichtiges Selbstvertrauen für die weiteren Aufgaben. „Das Jahr hat vielversprechend begonnen. Das Selbstvertrauen kommt zurück“, freute sich Michael Frank, der bei einem weiteren Turnier in Antalya zum Auftakt auf den Rumänen Stefan Andrei trifft. Detailergebnisse: https://www.itftennis.com/juniors/tournaments/tournament/info.aspx?tournamentid=1100043994
User ImageHeinz Mock, 19. February 2019, 00:00 Uhr